
Im Februar 2026 präsentiert das Haus Hofmannsthal ein vielseitiges Kulturprogramm mit Ausstellung, Konzerten und literarisch-musikalischen Abenden.
Von 10. Februar bis 19. Juni 2026 ist die Ausstellung „Die Nachtigall des Belcanto“ zum 80. Geburtstag von KS Edita Gruberová zu sehen. Geöffnet ist sie Montag bis Mittwoch von 10:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag und Freitag nach vorheriger Vereinbarung.
Den Auftakt macht am Samstag, 7. Februar um 19:30 Uhr der erste Abend des Zyklus „Maestro Talk I“. Dirigent Christoph Campestrini begibt sich gemeinsam mit den Sängerinnen Maria Nazarova und Alexandra Kolesnikova auf eine Entdeckungsreise durch Richard Strauss’ „Der Rosenkavalier“ und verbindet persönliche Einblicke, musikalische Beispiele und historische Hintergründe zu einem ebenso kenntnisreichen wie unterhaltsamen Abend.
Am Dienstag, 10. Februar um 19:30 Uhr wird die Ausstellung „Die Nachtigall des Belcanto“ feierlich eröffnet. Sie ist dem Lebenswerk der großen Sopranistin KS Edita Gruberová anlässlich ihres 80. Geburtstags gewidmet. Markus Vorzellner führt durch den Abend, der mit musikalischen Momenten und persönlichen Rückblicken eine Hommage an eine der prägendsten Künstlerinnen der Operngeschichte darstellt. Die Ausstellung ist von 10. Februar bis 19. Juni 2026 zu sehen.
Ein romantischer Höhepunkt folgt am Samstag, 14. Februar um 19:00 Uhr mit dem Valentinstagskonzert „Love Is in the Air“. Junge internationale Sängerinnen und Sänger der Jungen Schubertiade Wien präsentieren Arien, Duette und Lieder rund um das Thema Liebe, begleitet von Gulnara Arcaini am Klavier.
Am Faschingsdienstag, 17. Februar um 19:30 Uhr, sorgt „Es wäre nicht Wien – Ein Panoptikum der guten Laune“ für beste Unterhaltung. Walter Gellert liest humorvolle Texte und Anekdoten Wiener Autoren, musikalisch begleitet von Massimo Stefanizzi an der Gitarre.
Den Abschluss des Monats bildet am Freitag, 27. Februar um 19:30 Uhr der Abend „Aus der Ferne – Große Werke in kleiner Besetzung“. Das Trio Charoux begibt sich gemeinsam mit Sprecherin Anneliese Prilhofer auf eine musikalisch-literarische Reise durch die Lebensgeschichten reisender Komponisten von Europa bis Amerika.














