
Im März 2026 wird das Haus Hofmannsthal erneut zum Treffpunkt für Musik, Literatur und große Künstlerpersönlichkeiten.
Noch bis 19. Juni ist die Ausstellung „Die Nachtigall des Belcanto“ zum 80. Geburtstag von Edita Gruberová zu sehen. Die Schau würdigt Leben und Wirken der legendären Kammersängerin und zeichnet ihren Weg als eine der prägenden Stimmen des Belcanto nach.
Am 4. März lädt der österreichische Dirigent Christoph Campestrini im Rahmen von „Maestro Talk II“ zu einer musikalischen Entdeckungsreise. Unter dem Titel „Wie klingt eigentlich Wienerisch in Tönen?“ begibt er sich gemeinsam mit Isabella Campestrini auf Spurensuche nach dem Klang einer Stadt und beleuchtet Querverbindungen zwischen Musik und Literatur.
„Resonanzen des Herzens“ am 6. März verbindet deutsche Romantik mit japanischer Klangkunst. Miyuki Anraku und Mariko Ichikawa lassen Lieder von Schumann, Mahler, Strauss und Berg auf Werke von Kōsaku Yamada und Tōru Takemitsu treffen. Ein Abend, der Kulturen in einen sensiblen Dialog führt.
Humorvoll wird es am 12. März bei „So ein Theater!“ mit Wolfram Huber. In Anekdoten und heiteren Geschichten begegnet das Publikum Größen wie Raoul Aslan, Paula Wessely, Luciano Pavarotti und Franco Corelli.
Am 19. März steht „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ im Zeichen von Marlene Dietrich. Susanne Marik und Béla Fischer widmen sich den unvergesslichen Chansons und der faszinierenden Lebensgeschichte der Stilikone zwischen Berlin und Hollywood.
Ein neuer Termin erwartet das Publikum am 22. März um 11:00 Uhr: „Love Is in the Air“, das Konzert der Jungen Schubertiade Wien, feiert die Liebe in all ihren Facetten mit Duetten, Arien und Liedern aus dem klassischen Repertoire.
Den literarischen Schlusspunkt setzt am 24. März die Veranstaltung „Diese ungewöhnliche Gräfin“. Andrea Beatrix Schramek widmet sich gemeinsam mit dem Harfenisten Georg Baum dem Leben und Werk von Hermynia zur Mühlen und erinnert an die große österreichische Exilautorin anlässlich ihres 75. Todestages.














